vegetarisches Schmorgericht mit Basmatireis, Sojasoße und Seitan

Zutaten für vegetarisches schmorgericht mit basmatireis, sojasoße und seitan

  • 1 Veggie Protein Bloc – Weizen
  • 1 Kilo Karotten
  • 10 Champignons
  • 1 Porree
  • 1/2 Knollensellerie
  • 200 g Frische Radieschensprossen
  • 1 Esslöffel Gemüsebrühe
  • 4 Blätter Lorbeer
  • 5 Zehen Knoblauch
  • 4 Esslöffel Öl (Amanprana Cocos+Olive+Red Palm)
  • 2 Esslöffel Bärlauchpesto
  • 125 g Basmatireis
  • 1 l Weißwein
  • 2 l Wasser
  • 1 Esslöffel Gewürze (ORAC Botanico-Mix Spicy von Amanprana)
  • 2 Esslöffel Sojasoße
  • 1 Prise Schwarzer Pfeffer

Vorbereitung von vegetarisches schmorgericht mit basmatireis, sojasoße und seitan

  1. Porree, Karotten und Champignons putzen.
  2. Die Sellerieknolle schälen und in gleichmäßig große Würfel schneiden.
  3. Einen großen Topf (7 Liter oder mehr) mit dem Öl erhitzen.
  4. Den Seitan auspacken, vorsichtig die Flüssigkeit herauspressen und den Seitan in Würfel schneiden.
  5. Knoblauch schälen und in kleine Scheiben oder Würfel schneiden.
  6. Diese Zutaten in den Topf geben und 5 bis 10 Minuten anbraten, dann das Gemüse hinzufügen und alles nochmal etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  7. Dann mit Weißwein ablöschen und noch etwa 5 Minuten aufkochen lassen.
  8. Dann das Wasser, die Lorbeerblätter und die Gemüsebrühe dazugeben.
  9. Gegebenenfalls abschmecken mit Botanico-Mix.
  10. Schmoren, für eine köstliche kohlehydratarme Mahlzeit
  11. Nun das Gericht etwa 25 – 30 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen.
  12. Ab und zu testen, ob das Gemüse gar ist. D
  13. as Gemüse sollte bissfest sein.
  14. Nach etwa 10 Minuten den Basmatireis dazugeben und diesen mitkochen.
  15. Sobald das Gemüse zart genug ist, das Gericht würzen mit Bärlauchpesto, die Sojasoße, Pfeffer und Gewürze und 5 Minuten ziehen lassen, ohne es erneut zu erhitzen.
  16. Danach die frischen Radieschensprossen unterheben und das vegetarische Schmorgericht mit Seitan warm servieren.

Tipp von Stefano:

Wie gesund ist die Zubereitung im Schmortopf?

Ein Schmorgericht ist ein Gericht, das auf kleiner Hitze ‚geschmort‘ wird. Oft wird bei einem Schmorgericht nur eine kleine Menge Fett verwendet und stattdessen Wein oder Wasser dazugegeben. Damit soll vermieden werden, dass das Essen unter dem Deckel zu schnell gart, sodass das Gericht schön saftig bleibt. Es ist nicht immer notwendig, extra Flüssigkeit hinzuzugeben, z. B. wenn im verwendeten Gemüse bereits ausreichend Flüssigkeit enthalten ist.

Beim Schmoren geht es vor allem darum, zähes Gemüse oder Fleisch weichzukochen und den Geschmack der verschiedenen Zutaten miteinander zu mischen. Der reiche Geschmack, der beim Schmoren entsteht, sorgt dafür, dass man mit dieser Methode auf einfache Weise köstliche Gerichte auf den Tisch zaubern kann. Außerdem ist es die optimale Zubereitungsweise bei einer Diät. Es gehen keine in Wasser und Fett löslichen Vitamine und Mineralstoffe verloren, denn diese bleiben in der Soße zurück, die mitgegessen wird.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Die Informationen, die Sie hier hinterlassen, werden von uns nur dazu verwendet, Sie per E-Mail in Form eines Newsletters über die Entwicklungen bei Bertyn und unsere aktuellen Werbeaktionen auf dem Laufenden zu halten. Bertyn legt großen Wert auf Ihre Privatsphäre und Sicherheit. Für unsere vollständige Datenschutzerklärung verweisen wir Sie auf unsere Datenschutz-Bestimmungen. Wir nutzen Mailchimp als unsere Marketingplattform. Mit einem Klick auf Ja, ich möchte den Newsletter von Bertyn erhalten, erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer Daten über Mailchimp einverstanden. Erfahren Sie hier mehr über die Datenschutzpraktiken von Mailchimp.

Was Fans über Bertyn sagen

Claudia Hirschberger

Blogger

„Seitan ist oft meine Wahl, wenn es ans Schnetzeln geht. Seitan Stroganoff und Züri Seitan-Geschnätzli zum Beispiel profitieren nicht nur vom festen Biss, sondern auch von dem leicht süßlichen Eigengeschmack“

„Eine andere Note, die das Produkt mitbringt, ist die Sojasauce, in der es meist fertig mariniert angeboten wird. Ich persönlich finde, dass das mit vielen Dingen gut harmoniert. Damit das Aroma aber nicht dominiert, spüle ich Seitan vor der Verwendung gründlich ab und spare bei der weiteren Verarbeitung mit Salz”